Verstehen
Wir hören zu, analysieren Ihre Ausgangslage und verstehen Ihre Ziele – landwirtschaftlich, wirtschaftlich und regional.
- Individuelle Beratung vor Ort
- Analyse von Fläche, Boden und Nutzung
- Machbarkeitsprüfung und Potenzialbewertung
Sie bewirtschaften Ihre Fläche weiter wie gewohnt – wir bauen, betreiben und verantworten die Anlage über die gesamte Laufzeit.
800+
Landwirtevertrauen uns bereits
900+
Hektarin Projekten deutschlandweit
320+
Megawattmit zugesagtem Netzanschluss
Partner & Netzwerk
In vier klaren Schritten zu Ihrer Agri-PV-Anlage. Wir verbinden landwirtschaftliche Expertise mit technologischem Know-how – für nachhaltige Wertschöpfung auf Ihrer Fläche.
Wir hören zu, analysieren Ihre Ausgangslage und verstehen Ihre Ziele – landwirtschaftlich, wirtschaftlich und regional.
Wir konzipieren eine maßgeschneiderte Agri-PV-Lösung, die Landwirtschaft, Ökologie und Wirtschaftlichkeit zusammenbringt.
Wir koordinieren die Realisierung partnerschaftlich – von der finalen Planung bis zur betriebsbereiten Anlage.
Wir bleiben an Ihrer Seite – mit Monitoring, Service und einem klaren Blick auf den langfristigen Erfolg.
Gleiche Energie.
Mehr Möglichkeiten.
FLÄCHENNUTZUNG
IM VERGLEICH
| KRITERIUM | FREIFLÄCHEN-PV | AGRI-PV |
|---|---|---|
| Landwirtschaft |
Landwirtschaft nicht mehr möglich
|
Landwirtschaft bleibt weitgehend erhalten
|
| GAP Förderung |
Ackerstatus & Agrarförderungen
gehen verloren
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Ackerstatus & GAP-Förderungen
bleiben erhalten
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Steuerliche
Privilegierung |
(Erbschafts-)steuerliche Privilegierung
geht verloren
|
(Erbschafts-)steuerliche Privilegierung
bleibt erhalten
|
| Schutz der Feldfrucht |
Kein zusätzlicher Schutz der Feldfrucht
|
Schutz der Feldfrucht vor Extremwetter
|
|
Netzdienliches
Einspeiseprofil |
Eher einseitiges Einspeiseprofil
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Netzdienlicheres Einspeiseprofil
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| Gesamtwirkung |
Einseitige Flächennutzung
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Doppelte Nutzung mit langfristigem Mehrwert
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Landwirtschaft nicht mehr möglich
Landwirtschaft bleibt weitgehend erhalten
Ackerstatus & Agrarförderungen gehen verloren
Ackerstatus & GAP-Förderungen bleiben erhalten
(Erbschafts-)steuerliche Privilegierung geht verloren
(Erbschafts-)steuerliche Privilegierung bleibt erhalten
Kein zusätzlicher Schutz der Feldfrucht
Schutz der Feldfrucht vor Extremwetter
Eher einseitiges Einspeiseprofil
Netzdienlicheres Einspeiseprofil
Wir brauchen grüne Energie – und wir brauchen unsere Landwirtschaft. Sven Ossler zeigt, wie beides auf derselben Fläche gelingt.
Sven und das Team kennenlernenSie bewirtschaften die Fläche zwischen den Modulreihen wie gewohnt.
Die Reihenabstände planen wir nach der Arbeitsbreite Ihrer Geräte.
Die Energie kommt dazu – nichts wird weggenommen.
Echte Erfahrungen. Direkt auf Google.
„Hart arbeitender und aufrichtiger Partner. In unserer langen und erfolgreichen Partnerschaften war Sven Ossler immer aufrichtig und ehrlich. Ich schätze die Zusammenarbeit mit ihm sehr – viele Grüße von Silvanium erneuerbare Energien aus dem Süden.“
„Der Kontakt ist von Anfang an sehr angenehm und absolut zuverlässig. Die Kommunikation lief unkompliziert, ehrlich und auf Augenhöhe – genau so, wie man es sich wünscht. Herr Ossler ist sehr zugänglich und immer lösungsorientiert. Ein wirklich toller Partner, mit dem die Zusammenarbeit einfach Spaß macht. Klare Empfehlung!“
„Mein Kollegen braucht einmal eine PV-Lösung für seine Wohnung und Geschäft, so have ich ihm zum Ossler Solar Solutions geleitet. Er war ganz zufrieden mit der Hilfe, die die Leute von OSS gegeben hat. Sie haben ihn nicht nur gut beratet, aber auch in einer Wähl eines richtigen Systems geholfen. Er und ich können ihnen nur empfehlen!“
Verständlich beantwortet.
Ohne Fachchinesisch.
Ja. Genau darum geht es bei Agri‑PV. Die Module stehen auf drehbaren Gestellen in rund 2,20 bis 2,50 Metern Höhe. Zwischen den Reihen bleiben 10 bis 15 Meter frei. Den Abstand richten wir nach der Arbeitsbreite Ihrer Maschinen. Für die Durchfahrt, etwa mit dem Mähdrescher, lassen sich die Module per App fast senkrecht stellen.
In der Regel nicht. Wo Geräte in einer passenden Breite nötig sind, zum Beispiel Düngerstreuer, Spritze oder Mähwerk, werden sie gestellt beziehungsweise bezahlt. Die Kosten für die Umstellung tragen nicht Sie.
Sie erhalten eine feste Mindestpacht von 3.000 € pro Hektar und Jahr. Alternativ erhalten Sie 6 % vom Stromerlös, wenn dieser Betrag höher ist. Bei heutigen Strompreisen sind das rund 3.500 € pro Hektar. Steigt der Strompreis, steigt Ihre Pacht mit. Die Mindestpacht wird zusätzlich an die Inflation angepasst.
In drei Stufen. Während der Reservierung erhalten Sie ein Reservierungsentgelt. Ab Baubeginn zahlen wir rund 1.000 € pro Hektar und Jahr. Ab Inbetriebnahme erhalten Sie die volle Pacht.
Mit der Reservierung sichern wir Ihre Fläche für die Vorprüfung. Die Reservierung läuft 6 Monate und kann höchstens zweimal verlängert werden, also insgesamt bis zu 18 Monate. In dieser Zeit schließen Sie keine anderen Verträge für die Fläche. Sie verpflichten sich aber nicht, den Pachtvertrag zu unterschreiben. Sie sagen nur zu, bei Projektfortschritt innerhalb von 14 Tagen ins Gespräch zu gehen. Für jeden Zeitraum erhalten Sie ein Reservierungsentgelt.
Dann ist Ihre Fläche wieder frei, ohne weitere Pflichten für Sie. Das gilt zum Beispiel, wenn die Gemeinde nicht zustimmt oder kein Netzanschluss möglich ist. Das bereits gezahlte Reservierungsentgelt behalten Sie.
Der Nutzungsvertrag läuft fest 30 Jahre. Danach gibt es zwei Verlängerungsoptionen von je 5 Jahren. Verkaufen oder vererben Sie die Fläche, übernimmt der neue Eigentümer den Vertrag mit allen Rechten und Pflichten.
Der Rückbau ist fest vereinbart und abgesichert. Dafür wird eine Bankbürgschaft von rund 15.000 € pro Hektar notariell hinterlegt und alle 10 Jahre angepasst. Die Gestelle stehen auf gerammten Pfosten ohne Betonfundament, und Drainagen werden wiederhergestellt. Nach dem Rückbau ist die Fläche wieder normaler Acker.
Ihr Pächter bleibt und bewirtschaftet die Fläche weiter. Er bekommt einen eigenen Vertrag. Zusätzlich ist ein Pflegevertrag für die Grünflächen im Park möglich, mit rund 500 € pro Hektar im Jahr.
Das hängt vom Projekt ab. Große Agri‑PV‑Parks brauchen insgesamt meist ab 70 Hektar. Diese Größe muss aber nicht von einem Eigentümer allein kommen, denn wir bündeln oft die Flächen mehrerer Nachbarn zu einem Projekt. Wichtig sind außerdem Bodenqualität, Abstand zu Wohnhäusern und Wald sowie ein erreichbarer Netzanschluss. Das prüfen wir für Sie kostenfrei.
Meist etwa zwei bis drei Jahre. In dieser Zeit laufen die Zustimmung der Gemeinde, die Netzanfrage und die Genehmigungen. Die Gemeinde gewinnen wir mit Visualisierungen und einer Vorstellung im Gemeinderat. Sie profitiert selbst über eine Beteiligung am Strom (0,2 Cent je Kilowattstunde) und über die Gewerbesteuer.
Ossler Solar ist Ihr Ansprechpartner vor Ort, von der ersten Prüfung bis zur Unterschrift. Wir arbeiten dabei exklusiv mit unserem Partner Orrön Energy zusammen. Das Unternehmen entwickelt über 4.300 Hektar Agri‑PV in Deutschland und investiert rund 50 bis 70 Millionen € in ein Projekt mit 100 Hektar. Den Nutzungsvertrag schließen Sie direkt mit Orrön Energy.
Die ehrliche Antwort lautet: Sie arbeiten künftig zwischen Modulreihen und mit festen Fahrgassen. Das ist für viele Landwirte die größte Umstellung. Die Technik ist erprobt, aber Parks dieser Größe sind in Deutschland noch recht neu. Deshalb planen wir die Abstände mit Ihnen gemeinsam nach Ihren Maschinen.
Ob erste Frage oder konkrete Projektidee – wir melden uns persönlich und besprechen die nächsten Schritte mit Ihnen.
Ihre Ansprechpartner
Sebastian BirkerProjektakquise Agri‑PV
Christian HeitlingSenior Projektakquise